Panorama von der HornisgrindeNordschwarzwald, 1164 m
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Die gemessene Himmelshelligkeit im Zenit war 20,95 mag/arcsec2 gegen 23:20 MEZ, 04.09.2022.
Dies ist das 2,7-fache der natürlichen Helligkeit eines klaren und mondlosen Himmels, also eine Aufhellung um 170 %.
Hauptquelle der Lichtverschmutzung ist das dicht besiedelte Rheintal mit Strasbourg, Offenburg und Karlsruhe.
In Richtung Osten und Süden ist es deutlich dunkler aufgrund des ausgedehnten Schwarzwaldes.
Bis 1:54 MEZ ist es noch etwas dunkler geworden auf 21,11 mag/arcsec2 im Zenit.
Die vierstündige Messung wurde mit einem SQM-LU-DL durchgeführt, Seriennummer 2030.
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