Jupiter und Venusüber der Tübinger Neckarfront | ||||||||||||||||
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In der ersten Junihälfte 2026 bilden die Planeten Jupiter (links) und Venus (rechts) ein helles Duo am abendlichen Dämmerungshimmel im Westen,
so wie hier beobachtet am 29. Mai von der Tübinger Neckarbrücke. Darüber stehen die Sterne Castor und Pollux in den Zwillingen.
In den kommenden Tagen nähern sich Jupiter und Venus immer mehr an, bis sie
am 8. und 9. Juni besonders eng beisammen stehen. Dann wird auch der flinke aber deutlich schwächere Planet Merkur ca. 15 Grad
rechts unterhalb des hellen Duos eine Sichtbarkeitsphase von ein paar Tagen haben. Für Merkur ist jedoch eine freie und klare
Horizontsicht notwendig. In der Zeit 16. bis 18. Juni gesellt sich noch die schmale Mondsichel zu den beiden hellen Planeten.
Im Anschluss nähert sich Jupiter am Himmel rasch der Helligkeit der Sonne und beeendet damit seine Abendsichtbarkeit für 2026. Quelle der Daten: Stellarium Planetariumssoftware, Sterne und Weltraum 6/26
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